Aktuelle News zum Thema Sedlitzer See: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Sedlitzer See.
Der Traum des geschlossenen Radwegs schien lange Zeit ausgeträumt, weil Naturschützer blockieren. Doch die Behörde wehrt sich gegen den Ruf als Tourismus-Bremser – und schlägt jetzt einen Ausweg vor.
Die Lausitzer Restlochkette wird freigegeben. Die Seenland-Touristiker laden daher zu einem Wettbewerb ein. Dieser See hat gerade die Nase vorn.
Sportlich feiern bis zur Seenland-Eröffnung
Bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit haben Vandalen an der Landmarke am Sedlitzer See ihr Unwesen getrieben. Detlev Wurzler vom Seenland-Zweckverband platzt der Kragen. Das hat er vor.
Der Bautzener Stausee bietet nicht nur einen Badestrand, sondern lädt auch zum Wandern und Radfahren ein. An diesem Ort gibt es die imposantesten Ausblicke.
Einen halben Kilometer nördlich des Sedlitzer Sees wird im Wald am Weißen Berg bei Bahnsdorf ein Zaun aufgebaut. Was es mit der Umzäunung auf sich hat.
Seit rund anderthalb Monaten ist der Badestrand Lieske freigegeben. Doch mancher befürchtet, dass damit bald wieder Schluss sein könnte. Aus diesem Grund.
Im Jahr 2026 gibt es den Traditionsverein Braunkohle Senftenberg seit 25 Jahren. Die früheren Bergleute wollen sich nicht zur Ruhe setzen. Aus diesem Grund.
An der Einfahrt vom Sedlitzer See in den Sornoer Kanal wird derzeit ein Schiffsanleger gebaut. So viele Boote können dort festmachen. Kostet das etwas?
Unbekannte haben den Aussichtsturm Rostiger Nagel am Sedlitzer See massiv beschädigt. Kurz vor dem Jubiläum der Landmarke hinterlassen die Täter ein Bild der Verwüstung. Doch das ist kein Einzelfall.
Der größte Parkplatz am Sedlitzer See befindet sich am Rand des 80-Einwohner-Ortes Lieske. Jetzt sorgen die Zahlungsmodalitäten beim Parken für Verwirrung.
Die Gewässer der Restlochkette bei Senftenberg sind bereits nutzbar, die Kanäle werden es noch. Dennoch sind die neuen Seen nicht komplett frei. So ist der Stand.
Der Sedlitzer See im Lausitzer Seenland ist für Freizeitkapitäne frei, bald sollen die Kanäle zu den Nachbarseen folgen. Ganz einfach ist die Orientierung nicht.
Der Sedlitzer See im Lausitzer Seenland gilt als der Drehpunkt des Seenverbundes. Jetzt soll eine Siedlung aus Tiny-Häusern gebaut werden. An diesem Ort und mit diesem Service.
Im Juni wird der Lausitzer Seenverbund freigegeben. Doch es gibt weiter heikle Schwachstellen, wie den Wasserstand und mangelnde Liegeplätze. Das sagen Brandenburgs Touristik-Experten.
Der Sedlitzer See ist freigegeben und kann teilweise genutzt werden. Baden und Bootfahren – alles ist möglich. Was aber nicht wirklich geht, ist eine Umrundung per Fahrrad.
Von wegen Paddelboot ahoi: Auf dem Sedlitzer See ist Wassersport jetzt teils erlaubt, gleichzeitig bleiben Ufer, Sperrzonen und Regeln erklärungsbedürftig. Ein Praxistest.
Der Hafen am Partwitzer See kommt, wenn auch nicht in der eigentlich geplanten Form. Denn die Mole als Herzstück soll eingekürzt werden. Das ist der Grund.
Großer Tag im Lausitzer Seenland: Der Sedlitzer Hafen kann ab sofort genutzt werden. Wer ihn ansteuert, sollte aber eines bedenken. Sonst droht Ungemach.
Die Stadt Senftenberg entwickelt in der Sedlitzer Bucht ein neues Wohngebiet. Interessenten gibt es etliche. Doch eine Sache ist von vornherein tabu.
In der Debatte um den Ausbau der Bundesstraße B169 spielt neben langen Planungszeiträumen auch die Frage nach der Anbindung des Flugplatzes Welzow eine wichtige Rolle.
Der schwimmende Steg auf dem Sedlitzer See ist wieder frei begehbar. Allerdings ist er noch nicht ganz vollendet. Dafür ist der schönste Infopunkt des Lausitzer Seenlandes fertig.
Das Problem mit dem Wasser wird die Lausitz noch jahrzehntelang in Atem halten. Schwarze Elster und Spree werden sich wieder so wie früher präsentieren.
Der Bergbaukonzern Leag treibt den Bau seiner Dichtwand zwischen dem Tagebau Welzow-Süd und dem Lausitzer Seenland westwärts. Folgende Straßen sind davon betroffen.
Auf dem Parkplatz an der Apotheke und nahe des Altdöberner Sees stehen sechs blaue Kästen. Sie haben etwas mit dem Lausitzer Seenland zu tun. Ein Blick hinein lohnt.
Der Sedlitzer See kann nun von jedermann genutzt werden. Doch erster Frust stellt sich schon ein. Betroffen sind Strandbesucher und Autofahrer.
Ende Juni 2026 ist es so weit: Im Lausitzer Seenland öffnen die Kanäle, um fünf geflutete Tagebau-Seen zu verbinden. Der Tourismusverband plant dafür eine besondere Aktion - mit 10.000 Badekappen.
Der Partwitzer See ist das bislang einzige Gewässer der Restlochkette ohne öffentlichen Schiffsanleger. Jetzt behilft man sich zunächst mit dieser Lösung.
In zwei Monaten wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben. Doch wer weiß, welcher See der größte ist, welcher der tiefste, und welcher das längste Ufer hat?
Als letztes Gewässer der Restlochkette kann der Sedlitzer See ab sofort von jedermann genutzt werden. Nur der Cottbuser Ostsee ist größer - allerdings noch ohne Freigabe. Was ist jetzt geplant?
Das Umfeld am Rostigen Nagel am Sedlitzer See verändert sich. Parkplätze für Besucher sind nun fertig. Doch es wird weitergebaut. Was Schwalben damit zu tun haben.
Der Bergbausanierer LMBV will den Sedlitzer See im Lausitzer Seenland freigeben. Dann kann dieser von jedermann genutzt werden. Es gibt aber mehrere Tabus.
Ab dem dritten Aprilwochenende können Gäste ihre Fahrzeuge direkt neben der Landmarke am Sedlitzer See abstellen. Doch beendet sind die Bauarbeiten nicht.
Der Saisonstart am Rostigen Nagel verschiebt sich nach hinten. Noch haben die Bauleute das Sagen. Doch bald will der dortige Imbiss am Sedlitzer See öffnen. Unter neuem Namen und mit diesem Angebot.
In diesem Jahr jagt im Seenland ein Höhepunkt den nächsten. Bald können Gäste sogar über Wasser laufen. Zumindest 160 Meter auf dem schwimmenden Steg.
Für Senftenberg gibt es einen Geldregen. Ministerin Kathrin Schneider bringt einen Scheck über 37 Millionen Euro für den Strukturwandel mit. Das ist geplant.
In Senftenberg wird der Flächennutzungsplan geändert. Damit sind künftig auch schwimmende Häuser auf dem Sedlitzer See möglich. Aber wo dort genau?
Die „Wilde Ilse“ macht sich schick: Pünktlich zum Saisonstart auf dem Großräschener See bekommt die 90-jährige Dame ein Upgrade, das sich viele Gäste lange gewünscht haben. Das ist neu an Bord.
Demnächst will die LMBV den Sedlitzer See im Lausitzer Seenland freigeben. Bootsfahrer fürchten aber, dass ihnen Wasserflugzeuge in die Quere kommen könnten. Dem wird vorgebeugt.
Mit 2,8 Kilometern ist der Ableiter Sedlitz der längste Kanal im Lausitzer Seenland. Bald soll er in Betrieb gehen. Touristen haben indes wenig von der Wasserstraße.
Die Arbeiten zur Freigabe der Restlochkette laufen auf Hochtouren. Riesige Dalben werden in den Sedlitzer See und in den Sornoer Kanal gerammt. Aber wozu?
Die Arbeiten am und im Sedlitzer See biegen auf die Zielgerade ein. Schließlich soll das Gewässer bald freigegeben werden. Zuvor müssen Bäume gefällt werden.
Wer in der Bucht am Sedlitzer See sein Häuschen bauen will, muss weiter warten. Die Bürokratie hat das künftige Baugebiet südlich von Sedlitz im Griff.
Eigentlich sind die Sanierungsarbeiten am Großräschener See weitestgehend abgeschlossen. Doch jetzt muss die LMBV wieder ran. Diesmal steht Sedlitz im Fokus.
Der Zweckverband des Lausitzer Seenlands erhält Fördergelder in Millionenhöhe. Profitieren sollen unter anderem Projekte am Sedlitzer und Senftenberger See. Was mit dem Geld geplant ist.
Im Frühjahr soll der schwimmende Steg im Sedlitzer See im Lausitzer Seenland wieder begehbar werden. Doch nicht nur deswegen lohnt sich ein Besuch. Nebenan wartet ein Höhepunkt.
Bald stehen die Seen der Restlochkette für Bootsfahrer offen. Ab wann Reisen im Seenverbund für Freizeitkapitäne möglich sind und welche Regeln gelten.
Im Lausitzer Seenland wird der Sedlitzer See als letztes Gewässer der Restlochkette für Boote freigegeben. Doch ab wann können Wassersportler den neuen Hafen nutzen und was erwartet sie dort?
Normalerweise haben Gewässer feste Flächengrößen. Anders hingegen bei der Restlochkette im Lausitzer Seenland. Da können die Zahlen erheblich schwanken. Warum ist das so?
Die Freigabe der Kanäle in der Restlochkette rückt näher. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein spektakuläres Bild gibt es derzeit im Sornoer Kanal.
Im Lausitzer Seenland wird derzeit rund um die Landmarke am Rostigen Nagel kräftig gebaut. Wer künftig am beliebten Aussichtsturm parken möchte, muss dafür zahlen.
Als letztes Gewässer in der Restlochkette soll der Sedlitzer See freigegeben werden. Doch Badegäste dürfen bereits eher im Lausitzer Seenland ins Wasser.
Südöstlich von Hosena erstreckt sich das Restloch Heide VI. Dort stehen umfassende Sanierungsarbeiten an. Allerdings noch nicht heute oder morgen.
Seit Jahren fließt immer weniger Wasser in die ehemaligen Lausitzer Tagebaue. Gibt es nicht genug Nass, besteht Anlass zur Sorge? Der Bergbausanierer LMBV klärt auf.
Die Sanierung der Sedlitzer Brückenfeldkippe geht ins Finale. Die Waldfläche ist durch, jetzt geht es ins Freiland. Das hat auch Auswirkungen für Besucher.
Bislang gilt das Lausitzer Seenland lediglich im Sommer als attraktive Urlaubsregion. Das wollen die Touristiker ändern. Das ist geplant.
Der Termin für die Eröffnung des Verbundes aus fünf Seen im Lausitzer Seenland steht fest. Was bietet dieses Großereignis für die heimische Bevölkerung?
Das Lausitzer Seenland hat auch während der kalten Jahreszeit seine Reize. Dazu gehören Fernblicke von Aussichtstürmen. Einige stehen auch im Winter offen.
Das Umfeld des Rostigen Nagels am Sedlitzer See ist eine Großbaustelle. Jetzt gibt es eine Ansage, ab wann die neuen Anlagen genutzt werden können. Viel Zeit bleibt nicht.
Im Sommer 2026 soll der Verbund aus fünf Seen östlich von Senftenberg freigegeben werden. Dennoch wird weiter Wasser in die Gewässer eingeleitet. Für ewig?
Viele motorisierte Besucher, die zum Rostigen Nagel wollen, parken in Kleinkoschen. Doch es mangelt an Stellflächen. Wo zukünftig ein Parkplatz für Touristen entstehen soll.
Am 31. Juli werden drei schiffbare Überleiter zwischen den neuen Seen freigegeben. Einer von ihnen wartet mit drei Besonderheiten auf. Die Länge ist es nicht.
Seit 2024 wird in Senftenberg der Kurbeitrag erhoben. Allerdings nur in einzelnen Stadtteilen. Perspektivisch soll der nächste folgen. Das ist er.
Vorfreude ist die schönste Freude. Die Menschen im Lausitzer Seenland können sich auf diese Feste und Feiern im Jahr 2026 in Senftenberg, Großräschen, Lauchhammer und Schwarzheide freuen.
Sedlitz hat seit August 2024 ein neues Wahrzeichen, und zwar die Landmarke Sedlitzer Turm. Ende 2025 später schafft es der Felsen landesweit an die Spitze.
Der Cottbuser Ostsee ist der größte Lausitzer Tagebausee. Seine Geschichte ist identisch mit dem Lausitzer Seenland. Touristisch gehört er zum Spreewald. Soll das so bleiben?
Ab Sommer 2026 heißt es: „Fünf Seen - Ein Verbund“. Die Touristiker gehen längst mit der Restlochkette an den Start. Was Bootsfahrer und Badegästen erwarten können.
In Sedlitz kündigt sich die nächste Baustelle an. Allerdings nicht am Sedlitzer, sondern am Großräschener See. Das Projekt Anna-Mathilde im Lausitzer Seenland startet bald.
Nach kleineren und größeren Problemen mit dem Standort darf das Hafengebäude am Sedlitzer See jetzt endlich wachsen. So sieht der aktuelle Zeitplan aus.
Sie waren das Wahrzeichen des Urlauberparkplatzes am Sedlitzer See in Lieske. Jetzt sind die Ausstellungscontainer weg. Verschrottet wurden sie aber nicht.
Für das maritime Gewerbegebiet am Sedlitzer See hat die Vermarktung begonnen. Gerade die Flächen direkt am Wasser sind begehrt. Doch dort droht Ungemach.
Rund um den Rostigen Nagel am Sedlitzer See wird aktuell viel gebaut. Zum Finale des Seenland-Festjahrs 2026 ist dort eine besondere Show geplant.
Die ersten Lorbeeren will sich der neue Senftenberger Wirtschaftsförderer Paul Bittner im Gewerbegebiet Sedlitzer Nordufer verdienen. Das plant er dort.
Lange Zeit war der schwimmende Steg im Sedlitzer See nur eine Art Insel. Jetzt hat die Konstruktion wieder Landgang. Das Betreten ist noch verboten. Bis wann?
2026 wird der Sedlitzer See endgültig freigegeben. Seit über 20 Jahren gibt es dort den Wasserlandeplatz. Flugzeuge und Boote sollen sich nicht in die Quere kommen.
Aus dem Topf des Strukturwandels könnte das Amt Plessa mehr als drei Millionen Euro erhalten. Damit sollen mehrere Projekte gestemmt werden. Eines ragt heraus.
Inmitten der Lausitzer Restlochkette geht es derzeit ordentlich zur Sache. Neben dem Seenland-Zweckverband ist Bergbausanierer LMBV am Werk. Das entsteht dort.
Das Erbe der Kohleindustrie im Osten Deutschlands verschlingt Milliarden. Wie weit die Sanierer der LMBV in 30 Jahren gekommen sind und wie es jetzt weiter geht.
Erstmals wird in Senftenberg ein Doppelhaushalt für zwei Jahre beschlossen. Grund sind mehrere Großvorhaben. Allerdings bleiben einige Projekte außen vor.
Um Kleinkoschen gibt es mehrere größere Baustellen. Eine befindet sich mitten im Ort, direkt an der Kleinkoschener Dorfstraße. Dort entsteht etwas Besonderes.
Seit Wochen präsentiert sich das Umfeld der Landmarke am Sedlitzer See als Baustelle. Der direkte Zugang zum Rostigen Nagel ist versperrt. Doch es gibt einen Weg.
Der Termin für die Freigabe der Restlochkette im Lausitzer Seenland steht fest. Wann es für den Sedlitzer See so weit ist.
Die Bieterfrist für die Grundstücke im neuen Gewerbegebiet am Sedlitzer See ist abgelaufen. Aber wie groß ist das Interesse jetzt wirklich?
Das Seenland mausert sich immer mehr zum touristischen Hotspot. Jetzt steht die Freigabe der Restlochkette 2026 im Fokus. Was das für den Tourismus heißt.
Das Gewerbegebiet Sedlitzer Nordufer startet in die Vermarktung. Die Stadt Senftenberg will die Grundstücke veräußern. Wer kaufen will, muss sich sputen.
Die Herbst- und Winterruhe unter dem Rostigen Nagel am Sornoer Kanal fällt aus. Stattdessen wird rangeklotzt. Sowohl LMBV als auch Zweckverband bauen. Was genau?
Der Imbiss am Rostigen Nagel wird ab 2026 von einem neuen Gastronomen betrieben. Der ist in Senftenberg kein Unbekannter. Diese Küche will er anbieten.
Für das Gewerbegebiet Sedlitzer Nordufer am Sedlitzer See soll die Vermarktung starten. Wer Flächen haben will, sollte sich beeilen. Diese Frist läuft ab.
Senftenberg verteidigt den Titel als staatlich anerkannter Erholungsort. Ist das nur ein Papiertiger? Oder profitiert die Seestadt tatsächlich davon?
Das Lausitzer Seenland nennt eine neue Wasserstraße sein Eigen. Bei Senftenberg soll ein Kanal die Schwarze Elster befüllen. Allerdings gibt es einen Haken.
Normalerweise hinterlässt ein Tagebau ein mit Wasser gefülltes Restloch. Anders bei Laubusch im Lausitzer Seenland: Durch die Grube sind drei Seen entstanden. Wieso das?
Lange wurde ein Geheimnis daraus gemacht. Jetzt steht endlich das Datum für die Freigabe der Lausitzer Restlochkette fest. Der Saisonstart ist es aber nicht.
Seit kurzem sorgt eine neue Straße hinterm Rostigen Nagel, am Sedlitzer See für Aufsehen. Diese ist noch gesperrt. Wo geht die Trasse hin, und welchen Sinn hat sie?
Mindestens zwei Fahrgastschiffe sollen mittelfristig auf der Lausitzer Restlochkette kreuzen. Doch jetzt gibt es eine Hiobsbotschaft. Aber auch Hoffnung.
Paukenschlag der LMBV: Die Flutungszentrale Lausitz erhält einen neuen Namen, und zwar aus konkreten Gründen. Einer hat mit der Elbe zu tun.
Der alte Tagebau Greifenhain ist eine Großbaustelle. Es wird gerüttelt, geschürft, transportiert. Auch das 2026er-Projekt in Pritzen wird es in sich haben.
Die LMBV will die Lausitzer Restlochkette freigeben. Doch der Bergbausanierer hat eine große Baustelle unweit des Geierswalder Sees. Warum es diese benötigt.
Elf Jahre ist der Wasserweg zwischen dem Sedlitzer See und dem Großräschener See schon fertig und trotzdem ungenutzt. Jetzt gibt es noch einmal Geld für den Ilse-Kanal.
Vier Tagebauseen der Lausitzer Restlochkette bewegen sich nunmehr auf einem Niveau. Die Wasserstände haben sich angeglichen. Was das für die Nutzer heißt.
Die Bauarbeiten für den neuen Infopunkt am Sedlitzer See haben begonnen. Dieser besticht durch seine besondere Lage. Und imposante Angebote.
Bald rücken an der Landmarke am Sornoer Kanal die Bauarbeiter an. Der Seenland-Zweckverband will mehrere Projekte umsetzen. Muss der Rostige Nagel geschlossen werden?
Der Sedlitzer See hat als einziges Gewässer der Restlochkette bislang keinen kompletten Rundradweg. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Das ist der Grund.
Eine gewaltige Grube, fast einen viertel Hektar groß, erstreckt sich am Sedlitzer See. Bagger sind am Werk, und eine seltsame Matte wird eingebracht. Wofür das alles?
Der Grundstein für das weltweit höchste Windrad ist bereits gelegt worden. Eigentlich sollte der Turm 2025 ans Netz gehen. Aber daraus wird nichts.
Seit Jahren fristet der Steg im Sedlitzer See unweit des Rostigen Nagels ein Insel-Dasein. Damit soll es bald vorbei sein. Der Seenland-Zweckverband hat einen großen Plan.
Zwischen Spreewald und Kmehlener Bergen gibt es eine ganze Anzahl von Seen. Aber welcher schafft es an die Spitze des Rankings in Oberspreewald-Lausitz?
Ein großer Ableiter wird in Senftenberg gebaut. Dieser soll die Restlochkette entwässern. Helmut Ruhland aus Kleinkoschen wagt einen historischen Vergleich.
Die Freigabe der Lausitzer Restlochkette rückt näher. Bergbausanierer LMBV hat jetzt den nächsten Schritt getätigt. Eigentlich geht es nur um wenige Balken.
Die größten Gewässer des Lausitzer Seenlandes liegen nicht im Kreis Bautzen. Aber welcher See schafft es zwischen Lauta und Lohsa aufs Treppchen?
Das Lausitzer Seenland ist eine Gegen zum Fahrradfahren. Am Geierswalder und Partwitzer See gibt es attraktive Rastmöglichkeiten. Wo finden sich die schönsten Rastplätze?
So viel hat es in der Lausitz lange nicht mehr geregnet. Der Juli 2025 war extrem nass. Dennoch wird kein Spreewasser in die Restlochkette geleitet. Warum?
Der Bergbausanierer LMBV will neben dem Sedlitzer See auch drei Kanäle freigeben. Doch bald beginnen dort Bauarbeiten. Was sind die Gründe?
Anno 2026 will Bergbausanierer LMBV die Lausitzer Restlochkette freigeben, inklusive der Kanäle. Doch jetzt werden zwei Kanalbrücken untersucht.
Ab dem kommenden Jahr können vier neue Seen des Lausitzer Seenlands genutzt werden. Auch die Fahrgastschifffahrt ist dann erlaubt. Allerdings mangelt es bislang an Schiffen.
Nächster Spatenstich im Seenland: Bald beginnt der Bau eines besonderen Gebäudes am künftigen Sedlitzer Hafen. Was es bietet, und wer es nutzen darf.
Seit Jahren ist die Infrastruktur im Gewerbegebiet am Sedlitzer See vollendet. Doch Investoren dürfen bislang weder kaufen noch bauen. Das ist der Grund.
Vier neue Seen gehen 2026 in Betrieb. Damit löst Bergbausanierer LMBV sein Versprechen aus 2021 ein. Jetzt stehen neue Prioritäten an. Nämlich diese.
Im Jahr 2026 will Bergbausanierer LMBV den Sedlitzer See und drei Überleiter freigeben. Ein großer Festakt ist nicht vorgesehen. Stattdessen soll das passieren.
Ein Unwetter hatte Ende Juni die Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza lahmgelegt. Der Schaden ist zwar behoben, jetzt gibt es aber anderswo kein Wasser.
Der Landkreis OSL ermittelt gegen den Bauherren für das künftige Ferienhausgebiet in Lieske am Sedlitzer See im Lausitzer Seenland. Dieser soll illegal Bäume gefällt haben.
Ein Blitz, ein Stromausfall – und plötzlich fehlt der Schwarzen Elster das Wasser. In Senftenberg könnte der Fluss trockenfallen. Die Behörden warnen bereits.
Der künftige Hafen am Sedlitzer See scheint in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein. Doch der Eindruck täuscht. Bald dürfte es mit der Ruhe vorbei sein.
Wer künftig sein Auto im Lausitzer Seenland parkt, braucht dazu keine Münzen oder Scheine mehr. Ein Handy mit entsprechender App erledigt das Bezahlen. So klappt es.
Der Pachtvertrag für den Wasserlandeplatz im Sedlitzer See läuft aus. Die Stadt Senftenberg sieht mehrere Optionen, was danach geschehen könnte.
Das Umfeld um den Rostigen Nagel am Sedlitzer See wird sich rasant verändern. Erste Arbeiten sind bereits erfolgt. Auch Gäste per Schiff sollen profitieren.
Ein Aufstieg auf die Landmarke bei Senftenberg bereitet nur noch bedingt Freude. Denn der Rostige Nagel am Sedlitzer See präsentiert sich völlig verschmutzt. Ob sich das ändert.
Plötzlich geht es Schlag auf Schlag: Erst wird der Großräschener See für schiffbar erklärt, jetzt darf auch gebadet werden. Eine Einschränkung gibt es aber.
Das Warten ist zu Ende: Brandenburg erklärt mehrere Tagebauseen im Lausitzer Seenland für schiffbar. Auf einen See müssen Freizeitkapitäne weiter verzichten.
Wer derzeit im Tunnel des Ilse-Kanals unweit von Sedlitz unterwegs ist, muss sich auf beeindruckende Geräusche einstellen. Diese haben mit Wasser zu tun.
Im Sedlitzer See wird der abgestorbene Wasserwald gerodet. Doch dort hat sich eine Kolonie von Kormoranen eingenistet. Das wird mit den Vögeln geschehen.
Sie gilt als Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes aus der Vogelperspektive - die Halbinsel im Partwitzer See. Aber warum gibt es dieses Eiland eigentlich?
Auf dem Sedlitzer See droht ein Konflikt: Wasserflugzeuge und Boote könnten sich in die Quere kommen. Das letzte Wort hat das Land Brandenburg.
Von der Landmarke Rostiger Nagel fällt der Blick direkt auf ein strandähnliches Ufer am Sedlitzer See. Der Seenland-Zweckverband verrät, ob man dort künftig baden darf.
Die 30 Meter hohe Landmarke Rostiger Nagel am Sedlitzer See bei Senftenberg gilt als das Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes. Doch derzeit sollten sich Gäste in Acht nehmen.
Den Partwitzer See in der Lausitzer Restlochkette dürfte in der Region wohl jeder kennen. Das dazugehörige Dorf hingegen nur bedingt. Das ist schade.
An Hotels fehlt es im Lausitzer Seenland. Jetzt könnte am Partwitzer See eine kleine Herberge entstehen. Ob sie allerdings kommt, hängt an einer Voraussetzung.
Eine Baustelle sorgt derzeit in Senftenberg für Furore. Denn der Seenland-Kanal kommt der Schwarzen Elster immer näher. Zuvor muss die B96 gekreuzt werden.
Das Lausitzer Seenland gilt nicht nur als Paradies für Badegäste und Bootsfahrer, sondern auch für Radler. Mehrere Seen können per Rad umrundet werden, einer nicht.
Die Sanierung der Lausitzer Restlochkette befindet sich in der finalen Phase. Dabei geht es auch um gleiche Wasserstände. Ebenso um die Schwarze Elster.
2026 wird das Herzstück der Lausitzer Tagebauseen bei Senftenberg freigegeben. Dafür müssen die Seen im Spreetal warten. Warum sich die LMBV so entschieden hat.
Seenland-Protagonisten können es kaum erwarten, und zwar die Schiffbarkeit des Großräschener Sees. Doch die gibt es bislang nicht. Zuständig ist das Land.
Einen beeindruckenden Panoramablick auf den Altdöberner See ermöglicht der Randriegel. So heißt ein Aussichtspunkt. Doch aktuell steht es um diesen schlecht.
Das Sedlitzer Nordufer ist das einzige Gewerbegebiet am Wasser in der Region. Es ist zwar fertig erschlossen, doch das Filetstück will Senftenberg kaufen.
Manche Seenländer fühlen sich um ihre Nachtruhe gebracht. Ein Polizeihubschrauber ist bereits zum zweiten Mal langsam im Raum Kleinkoschen geflogen. Was der Grund dafür ist.
Direkt am Sedlitzer See bei Senftenberg soll eine der attraktivsten Wohnsiedlungen im Seenland entstehen. Jetzt ist bekannt, welche Häuser dort für das Wohnen in bester Lage vorgesehen sind.
Derzeit haben Radfahrer und Wanderer einen wunderbaren Blick auf das Technik-Spektakel im Sedlitzer See. Dort sind Sägen und Greifer im Einsatz. Warum?
2026 wird das Herz der Lausitzer Restlochkette freigegeben. In einem der vier Gewässer gibt es wassermäßig noch Luft nach oben. Warum das so ist.
Seit 2004 gibt es den Wasserlandeplatz auf dem Sedlitzer See im Lausitzer Seenland. Bald will die LMBV das Gewässer freigeben, auch für Boote. Geht das gut?
Dem Wald bei Senftenberg und im OSL Kreis geht es nicht gut. Mehrere Dinge lassen die Sorgenfalten bei den Förstern wachsen. Eine Sache sorgt besonders für Verdruss.
Fällarbeiten ungewöhnlicher Art sorgen für Aufsehen am Sedlitzer See. Denn die Bäume im Wasser werden gerodet. Warum sie nicht stehenbleiben können.
Größere Bauarbeiten sorgen derzeit am nordöstlichen Bereich des Partwitzer Sees für Aufsehen. Dort soll mehr entstehen als nur ein Gebäude. Aber was genau?
Der Bergbau in der Lausitz hat einige Opfer gefordert. Besonders schmerzhaft ist der Verlust der Dörfer im Lausitzer Seenland. Um Senftenberg wird an sie erinnert.
Das milde Märzwetter führt zu einem Gästeansturm an der Landmarke am Sornoer Kanal. Wer allerdings ein dringendes Bedürfnis verspürt, hat schlechte Karten.
Ein Großprojekt steht am Sedlitzer Hafen in den Startlöchern. Und zwar das umgedrehte Kanu-Haus. Allerdings passt der geplante Standort am See nicht mehr. Warum?
Bald rücken die Bauleute wieder an den Geierswalder See an. Dort soll oberhalb des Badestrandes gebaut werden. Das könnte für Autofahrer zum Albtraum werden.
Die nächste Baustelle am Lausitzer Seenland steht schon in den Startlöchern. Am Großräschener See in Sedlitz bei Senftenberg soll eine Promenade entstehen. Wann die Bauarbeiten beginnen sollen.
Das Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes befindet sich derzeit noch im Winterschlaf. Doch in seinem Umfeld werden Bäume gefällt. Was es damit auf sich hat.
Es gibt kein Zurück mehr: Drei große Tagebauseen sollen im kommenden Jahr freigegeben werden, einer bereits in wenigen Monaten. Doch es wartet viel Arbeit.
Seit Tagen wundern sich Menschen auf der Rainitza-Brücke am LMBV-Hauptgebäude bei Senftenberg. Denn der im Bau befindliche Ableiter führt schon Wasser. Das ist der Grund.
Im Lausitzer Seenland gibt es ein knappes halbes Dutzend Aussichtstürme. Aber welcher ist eigentlich der Höchste? Und welcher hat die beste Sicht? Ein Vergleich.
Der Koschener Kanal verbindet den Geierswalder See mit dem Senftenberger See. Er ist die wichtigste Wasserstraße im Lausitzer Seenland. Doch das Wasser im Kanal ist derzeit braun.
Der künftige Sedlitzer Hafen soll bald Baustelle werden. Dort ist ein Mehrzweckgebäude in Form eines umgedrehten Kanus geplant. Doch es gibt ein Problem.
Unweit des Rostigen Nagels am Sedlitzer See könnte bald ein Wunder wahr werden. Besucher dürfen dann übers Wasser laufen. Doch es gibt einen Haken.
Im nördlichen Lausitzer Seenland befindet sich der Altdöberner See. Diese alte Grube wird aber nicht geflutet. Dafür sorgt die Natur allein. Wie geht das?
Neben dem ehemaligen Gaumensegel am Senftenberger See wird ein neuer Spielplatz gebaut. Dieser soll Attraktionen bieten, die es nirgendwo anders gibt. Welche?
Im Lausitzer Seenland kündigt sich eine neue Baustelle an. Diesmal geht es um das unmittelbare Umfeld der Landmarke am Sornoer Kanal. Doch es gibt Probleme.
2026 soll das Jahr des Jahrzehnts im Lausitzer Seenland werden. Denn dann werden vier geflutete Bergbaugewässer freigegeben. Aber an welchem Tag genau?
Eine imposante Wasserstraße befindet sich im Seenland im Bau. Bald soll der Kanal von Sedlitz nach Senftenberg vollendet sein. Aber wie wird er arbeiten?
Für das neue Jahr 2025 haben Menschen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz viele Wünsche und Hoffnungen. Ob im Privaten oder in der Politik. Eine Umfrage.
Solch einen Strand gibt es in der Region bislang nicht: terrassenförmig, mit Panoramablick. Doch so schnell wird der Traum am Geierswalder See nicht wahr.
Seit 2021 ist das maritime Gewerbegebiet am Sedlitzer See komplett erschlossen. Doch bislang ist kein Investor vor Ort. Was sagt Senftenberg als Bauherr?
Bald ist 2024 Geschichte. Im zu Ende gehenden Jahr lief die Flutung des Seenlandes auf Hochtouren. Doch das Ende ist in Sichtweite. Ebenso ein neuer Name.
Am Großräschener See wirft eine neue Baustelle ihre Schatten voraus. Vom Bahnhaltepunkt Sedlitz soll es künftig eine direkte Verbindung zum See geben. Dort gibt es eine Besonderheit.
Gute Nachrichten im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest: Das Veterinäramt hat Sperrzonen aufgehoben und verkleinert. Doch ein Gebiet bereitet Sorge.
Das Lausitzer Seenland gilt als klassische Urlaubsregion für den Sommer. Doch auch in der kalten Jahreszeit hat das Gebiet einiges zu bieten. Aber was und wo genau?
Der Rostige Nagel gilt als das Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes schlechthin. Doch mit Winterruhe wird es diesmal nichts. Bald soll die Säge kreischen.
Eine der größten Baustellen im Lausitzer Seenland bewegt sich auf Senftenberg zu, und zwar der Ableiter der Restlochkette. Damit scheint das Ende der Rainitza besiegelt.
Seit fast zehn Monaten wird auf der Brückenfeldkippe am Sedlitzer See gesprengt. Bergbausanierer LMBV will die dortige Halbinsel sicher machen. Klappt das?
Das Vereinsheim auf dem Sedlitzer Blau-Weiß-Sportplatz erhitzt die Gemüter. Der Ortsbeirat fordert einen Neubau, die Stadt Senftenberg lehnt aus einem Grund ab.
In zwei Jahren wird der Ilse-Kanal zwischen Sedlitzer und Großräschener See freigegeben. Doch die Wasserqualität ist mies. Wie die LMBV gegensteuern will.
Der Flugplatz Welzow hat Potenzial: 7500 Arbeitsplätze könnten entstehen, wenn er zum gigantischen Industriepark entwickelt wird. Gefährden Altlasten die Idee?
Der Sedlitzer See verändert sein Antlitz rasant. Dafür sorgt nicht nur Bergbausanierer LMBV, sondern auch der Seenland-Zweckverband mit dem umgedrehten Kanu.
Seit kurzem ist die Fahrgastschifffahrt auf dem Großräschener See möglich. Bald lädt die Wilde Ilse zu elf Rundfahrten über das Gewässer ein.
2026 soll der Sedlitzer See für jedermann freigegeben werden. Doch zunächst muss der abgestorbene Wasserwald weg. Auch etwas anderes soll verschwinden.
Die „Wilde Ilse“ darf auf dem Großräschener See fahren. Doch das Fahrgastschiff will auch auf die Nachbarseen. Passt die Ilse durch den Ilse-Kanal samt Tunnel?
Der Countdown läuft: 2026 will Bergbausanierer LMBV vier Tagebauseen freigeben. Auch mehrere Kanäle sind dann offen. Welche Verbinder das sind.
In zwei Jahren werden im Lausitzer Seenland vier Tagebauseen für die Nutzer freigegeben. Doch ein geeignetes Fahrgastschiff gibt es bislang nicht. Ein neuer Plan muss jetzt her.
Der Schiffsanleger am Partwitzer See nimmt jetzt deutlich an Fahrt auf. Jetzt sorgt die Landesdirektion Sachsen für den nächsten Schritt nach vorn.
Ergiebiger Regen hat die Lausitzer Flüsse anschwellen lassen. Hochwasser droht. Ideal für eine Flutung der Tagebaurestseen. Doch dort läuft nichts ein.
Auf dem Urlauberparkplatz in Lieske am Sedlitzer See steht seit sieben Jahren der blaue Ausstellungscontainer. Meist ist er verschlossen. Jetzt gibt es einen neuen Plan.
Der Liesker Strand am Sedlitzer See ist längst vollendet. Doch noch trennt ein Zaun das Ufer ab. Wird es 2025 eine Zwischennutzung wie in Großräschen geben?
Alljährlich im September öffnen sonst verschlossene Denkmale ihre Pforten für jedermann. Auch in und um Senftenberg warten Schätze, wie das Schrotholzhaus in Lieske.
Das Liesker Schrotholzhaus am Sedlitzer See ist fertig saniert. Dennoch sind die Arbeiten noch nicht vollendet. Eine Geldspritze kommt da gerade recht.
Eigentlich gibt es unterhalb der Landmarke Rostiger Nagel im Lausitzer Seenland bereits eine Anlegestelle. Doch jetzt soll eine neue gebaut werden. Der Seenland-Zweckverband erklärt, warum.
Vier Seen der Lausitzer Restlochkette dürfen ab dem Jahr 2026 öffentlich genutzt werden. Das Potsdamer Kabinett hat dem Ansinnen zugestimmt. Was das bedeutet.
Eines der 30 Lausitzer IBA-Projekte ist der schwimmende Steg über den Sedlitzer See. Bislang existiert er nur als Teilstück, doch lebt die Vision von Ufer zu Ufer weiter fort.
Eine gewaltige Baustelle macht derzeit Furore. Direkt neben der B96 wird der Seenland-Ableiter gebuddelt. Was heißt das für die Brücke der Bundesstraße?
In zwei Jahren sollen vier große Seen freigegeben werden. Bislang gibt es aber kein dafür geeignetes Fahrgastschiff. Zwei Landräte wollen das Problem lösen.
Seit Januar rummst es bei Sedlitz. Die Brückenfeldkippe am Sedlitzer See wird durch Bergbausanierer LMBV verdichtet. Ist von der Sprengung auch etwas im Dorf zu spüren?
Die Messe Firemobil kommt erneut nach Welzow. Mit neuester Technik für die Waldbrandbekämpfung. Darunter ist auch diese mobile Einsatzzentrale aus Ilmenau.
Das 250 Hektar große Eiland gilt als Wahrzeichen des Senftenberger Sees. Die Insel erweckt seit jeher die Neugier der Menschen. Doch sie ist gefährlich.
Das Jahr 2024 hat in der Lausitz bislang viel Regen gebracht. Doch der weiteren Seenflutung scheint dieses Wasser nicht zugute zu kommen. Was ist der Grund?
Der Bagger 1473 thront als Landmarke auf der Kippe Hörlitz. Allerdings treiben Rowdys dort oft ihr Unwesen. Die Eigentümer sind meist nur zweiter Sieger.
Die Brandenburger Bergbehörde wartet mit einem ungewöhnlichen Vorschlag auf. Innenkippen könnten Urwälder werden. Menschen sollen nicht außen vor bleiben.
Das Dörfchen Lieske befindet sich direkt am Sedlitzer See. Dessen Nutzung ist verboten. Warum sich ein Besuch im 80-Einwohner-Ort aber dennoch lohnt.
Dass in Freienhufen Müll verbrannt wird, wissen viele. Wenig bekannt ist aber, dass bald eine 33-Millionen-Euro-Trasse nach Senftenberg gebaut werden soll.
Der Cottbuser Ostsee soll mit 1900 Hektar Brandenburgs größtes Gewässer werden. Das Landesbergamt sieht den See noch weiter wachsen – ungewollt.
In Lieske steht die 550-Jahr-Feier ins Haus. Selbst ein Festumzug fehlt nicht. Doch das erhoffte Geburtstagsgeschenk bleibt aus.
Der Sedlitzer See bildet den Mittelpunkt der Bergbausanierung. Klar, dass viele wissen wollen, was dort geschieht. Ein neues Projekt soll Auskunft geben.
Das Dörfchen Lieske mausert sich zum Tourismusmagneten am Sedlitzer See. Es gibt einen Wermutstropfen. Der Zugang zum Wasser ist dicht. Wie lange noch?
Einheimische und Gäste loben oft das gute Radwegenetz im Lausitzer Seenland. Doch eine Verbindung sorgt seit längerem für Verdruss. Denn bei Sedlitz ist Schluss.
2026 sollen vier Gewässer der Lausitzer Restlochkette den Nutzern übergeben werden. Die Sanierung läuft auf Hochtouren. Aber da gibt es noch den Rechtsweg.
Zu Pfingsten haben die Sedlitzer ihre 575-Jahr-Feier begangen. Viele ahnen inzwischen, dass ihr Ort in der Region außergewöhnlich ist. Dafür sorgt ein Rekord-Quartett.
Gut ein Dutzend Boote können ab sofort auf dem Großräschener See im Lausitzer Seenland kreuzen. Der Badestrand bleibt dagegen gesperrt. Aber wahrscheinlich nicht mehr allzu lange.
An keinem anderen Gewässer im Lausitzer Seenland sind die Bergbausanierer so aktiv wie am Sedlitzer See. Schwerpunkt bildet die Sicherung der Halbinsel. Aber was kommt danach?
Aufregung herrscht im Frühjahr bei Passanten des Ilse-Kanals zwischen Großräschener und Sedlitzer See. Experten nehmen den Tunnel unter die Lupe. Das steckt dahinter.
Das Rathaus in Senftenberg soll ein Zukunftskonzept erarbeiten. Es geht um künftige Wohn- und Gewerbestandorte. Ein Problem ist dabei aber nicht zu knacken.
Im Senftenberger Ortsteil Sedlitz wird Pfingsten 2024 dessen Ersterwähnung vor 575 Jahren gefeiert. Fürs Jubiläum ist ein Festprogramm geplant. Nur ein Wunsch der Sedlitzer erfüllt sich noch nicht.
Die B169 gehört zu den stark frequentierten Straßen der Niederlausitz. Autofahrer werden in fast allen Orten auf 30 km/h abgebremst. Ein weiterer könnte folgen.
Faustdicke Überraschung aus dem Lausitzer Seenland: Am Freitag vor Pfingsten heißt es „Leinen los“ auf dem Großräschener See. Was alles erlaubt sein wird.
Seit vielen Jahren wird um den Hafen in Partwitz gekämpft. Jetzt ist anderswo am See ein Anleger entstanden. Dort könnte notfalls auch ein Schiff festmachen.
Rodungsarbeiten haben unweit des Nordostufers am Sedlitzer See stattgefunden. Ein Bauschild gibt es nicht. Passanten fragen nun, warum die Bäume wegmüssen.
Eine Investition am oder auf dem Wasser birgt manche Risiken. Etwa durch hohe Wellen. Experten der TU Dresden wollen die Gefahren jetzt minimieren. Aber wie?
Das Lausitzer Seenland muss einen Rückschlag verkraften. Gert Prantner wird am Sedlitzer See kein Hotel bauen. Der Unternehmer zeigt sich sehr enttäuscht. Das sind die Hintergründe.
Eine Vision wird Wirklichkeit. Zwar nicht heute und morgen, aber doch in wenigen Jahren. Und zwar die Freigabe des Herzstücks der Lausitzer Restlochkette für Badegäste, Boote und Fahrgastschiffe. Jetzt hat Bergbausanierer LMBV den Termin konkretisiert.
Bereits seit Jahren liegt die Wilde Ilse im Großräschener Hafen auf dem Trockenen. Zumal der TÜV für das betagte Fahrgastschiff abgelaufen ist. Deshalb gibt es jetzt eine Idee, die alte Dame an einen anderen See zu verschiffen. Doch das hängt an mehreren Faktoren.
Derzeit herrscht in der Lausitz zwar kein Wassermangel. Doch das könnte sich bald wieder ändern. Experten schlagen deshalb den Umbau der Lausitzer Tagebauseen in Wasserspeicher vor. Wie das gehen soll und ob dann dort noch gebadet werden kann.
Der Flugplatz Welzow ist das neue Lausitz-Testfeld für Drohnen, die vor allem die Versorgung im ländlichen Raum aufrechterhalten und wirtschaftlich machen sollen. Wo werden die Gefährte zuerst landen?
Seit Jahren ist das Gewerbegebiet Sedlitzer Nordufer am See erschlossen. Aber außer der LMBV hat dort niemand investiert. Stattdessen sorgen ungebetene Gäste für Ärger. Was will Senftenberg tun?
Nach Jahren der Ruhe ist Bewegung ins Allmosener Ortszentrum gekommen. Das Müllgrundstück direkt an der B169 wird beräumt. Dort soll Bauland geschaffen werden. Jetzt nennt der Eigentümer Flächengrößen und Preise.
Der Rostige Nagel gilt als das Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes. Tausende Gäste erklimmen jährlich die 164 Stufen bis zur 30 Meter hohen Aussicht. Dort bietet sich der Blick über drei Seen. Der Weg zum Wasser ist noch versperrt. Nicht mehr lange.
Immer wieder rollen Feuerwehrautos durch Welzow. Alle wollen zum Verkehrslandeplatz – zur Firemobil. In Welzow läuft die erste Leistungsschau in der Waldbrandbekämpfung. Rund 80 Aussteller testen sie. Das sind ihre Eindrücke.
Es wird eine Messe der Superlative in der Brandbekämpfung: die Firemobil in Welzow. Die Catering-Firma muss Messe-Chef Manfred Hommel aus Fulda mitbringen. Aber im Katastrophenschutz sind auch Lausitzer Unternehmer innovativ und deshalb vor Ort.
Waldbrände müssen im Mittelmeerraum unter Kontrolle gebracht werden. Wie das gemeinsam besser gelingt, diskutieren Feuerwehrpräsidenten europäischer Länder bald in Welzow. Ergibt sich damit eine neue Gelegenheit für den Flugplatz?
Löschflugzeuge der Europäischen Union (EU) werden in Niedersachsen stationiert. Das ist kein Witz. Als die Stadt Welzow um einen Löschflugzeug-Standort kämpfte, hieß es von Bund und Land noch einstimmig: Deutschland brauche keine Löschflugzeuge.
Ganze 542 Hektar groß ist die Chance, die sich Welzow und Neu-Seenland greifen wollen: ein Industriegebiet mit Verkehrslandeplatz. Wann der Gleisanschluss kommt, weiß noch niemand. Aber eine Studie beleuchtet jetzt genau, was das Gebiet braucht.
Eigentlich trumpft Sedlitz mit einer der attraktivsten Lagen im Lausitzer Seenland auf. Doch dieses Privileg hat auch Schattenseiten. Noch über Jahre werden die Einwohner zwischen Sedlitzer und Großräschener See nicht zur Ruhe kommen. Warum?
Mehrere Hundert Arbeitsplätze sollte ein Katastrophenschutzzentrum Welzow und Senftenberg bringen. Doch muss die gute Idee jetzt schnell beerdigt werden, um überhaupt noch Strukturmittel für den Verkehrslandeplatz zu bekommen?
Jüngst war Welzows Stadtchefin auf Arbeitsbesuch in Tallinn – auf einer Fachmesse zur Brandbekämpfung. Dort wollte sie für den hiesigen Flugplatz und den Aufbau eines Europäischen Katastrophenschutzzentrums werben. Doch was hat die Dienstreise rückblickend gebracht?
Ein EU-Katastrophenschutz-Zentrum und Löschflugzeuge in Welzow. So abwegig ist die Idee nicht, wie sie für manch Außenstehende aussehen mag. Wäre Welzow eine Kleinstadt in Bayern, klänge die Debatte darum vermutlich ganz anders.
Eine vor allem in Welzow im Landkreis Spree-Neiße mit Spannung erwartete Machbarkeitsstudie zur „Einrichtung eines EU-Katastrophenschutzzentrums am Standort Welzow/Senftenberg“ liegt nun vor. Was die Gutachter darin vorschlagen.
Die Vision von einem Brand- und Katastrophenschutzzentrum am Tagebau-Rand in Welzow im Süden Brandenburg begeistert Lausitzer Politikerinnen und Politiker. Bald soll die Machbarkeitsstudie vorliegen – der Tag der Entscheidung rückt näher.
Eigentlich sollte der Radweg zwischen Sedlitz und Lieske bereits zum Saisonstart 2021 wieder komplett befahrbar sein. Doch daraus wird erst einmal nichts.
Die Stadt Welzow im Süden Brandenburgs rechnet sich mit ihrem Flugplatz Chancen aus, ein Standort für den EU-Katastrophenschutz zu werden. Aber erst einmal müssen die Lausitzer einen Rückschlag verkraften.
Viel zu lange lässt die Entscheidung um ein mögliches europäisches Brand- und Katastrophenschutzzentrum in Welzow auf sich warten. Der neue Geschäftsführer des Flugplatzes will helfen, den Plan jetzt voranzutreiben.
Knapp 60 Bürgermeister aus der ganzen Lausitz stellen sich hinter die Stadt Welzow. In einem Brandbrief fordern sie die Landesregierung zur aktiven Unterstützung für ein Brand- und Katastrophenschutzzentrum auf.
Das Bundesinnenministerium will die Pläne zur Einrichtung eines europäischen Brand- und Katastrophenschutz-Zentrums in Welzow unterstützen. Aber noch könnte das Vorhaben im Wirrwarr der Zuständigkeiten zwischen Bund und Land zerrieben werden.
Im Brandenburger Landtag formiert sich die Unterstützung für die Ansiedlung eines EU-Stützpunkts zum Brand- und Katastrophenschutz in der Lausitz.
Die Zahl der Unternehmen in Welzow geht leicht zurück. Geschäftsinhaber finden keinen Nachfolger. Und Brandenburgs Innenminister ist gegen die Löschflugzeugstaffel in Welzow.
Rekord zu Jahresbeginn: In den vergangenen drei Wochen ist noch nie so viel Wasser in die Gewässer des Lausitzer Seenlandes eingeleitet worden. Doch wegen des Dürrejahres 2018 fehlen nach wie vor viele Millionen Kubikmeter Wasser.